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Itzing


Kurz-Portrait

Lage / Entfernung (zur Stadt) :

süd(west)lich / ca. 5 km von Monheim

Einwohner:

ca. 250

Ortssprecher:

Josef Roßkopf (Stadtrat)

     


... zu den Stadt- und Ortsplänen

 
     




Das Wappen des Stadtteils

Beschreibung des Wappens: In Schwarz über einem gesenkten, in zwei Reihen von Rot und Silber geschachten Balken schräg gekreuzt zwei goldene ßhren.

Der Inhalt des Hoheitszeichen ist wie folgt zu begründen: Itzing war und ist eine vorwiegend agrarisch strukturierte Gemeinde; daran erinnern im Gemeindewappen die schräg gekreuzten goldenen ßhren als bäuerliche Symbole. Die Geschichte der Gemeinde stand in enger Verbindung mit dem Zisterzienserkloster Kaisheim, das seit 1395 der maßgebliche Grund- und Dorfherr in Itzing gewesen ist. Kennzeichen von Kaisheim ist wie bei anderen Zisterzienserklöstern auch der in zwei Reihen von Rot und Silber geschachte Balken, der sog. Zisterzienserbalken. Als geschichtlich begründetes Sinnbild kann er mit dem Landwirtschaftssymbol der ßhren verbunden werden.





Geschichtlicher Werdegang des Stadtteils

Itzing wurde 1978 der Stadt Monheim eingegliedert. Die erste urkundliche Erwähnung des Kirchdorfes Itzing stammt aus der ersten Hälfte des 12. Jh. Doch bereits zwischen 1057 und 1075 weihte Bischof Gundekar II. von Eichstätt eine Kirche zu Ehren von St. Michael, dem Schutzpatron der Ortskirche.





 
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